Stand Up Paddling

Nicht nur was für den Sommer

 

Wie ihr auf dem Foto erkennen könnt, gab es in der Nacht Bodenfrost. Am Tage war es dann ca. 1 Grad.

Stand Up Paddling (SUP) kann man zur jeder Jahreszeit ausüben. Im Winter ist ein Neoprenanzug natürlich Pflicht.

Wo am besten beginnen?

 

Dieser Sport ist sehr abwechslungsreich. Auf ruhigen Gewässern, wie Seen oder langsam fließenden Flüssen, kann man kann entspannt dem Ausdauersport nachgehen. Vor allem für Anfänger empfehle ich diese Orte, da man sonst sehr schnell die Lust verlieren kann, wenn man mehr Zeit im Wasser, anstatt auf dem Board verbringt. Auch die Ostsee kann man für den Einstieg nehmen, aber natürlich nur bei ruhiger See. Wenn man schon etwas sicherer auf Board ist, kann man sich auch bei Wellen raus wagen. Zum Anfang ist es ein sehr großer Umstieg. Man wird sehr oft im Wasser landen, aber nach und nach werdet ihr sicherer und dann macht es richtig Spaß. Man darf bloß nicht so schnell aufgeben. Laufen hat man auch nicht in 5 Minuten gelernt. Und beim SUP ist es genauso. Man muss erst ein paar mal herunterfallen, bis man den Dreh raus hat. Dann ist sogar surfen auf den Wellen möglich.

Sport (Körperspannung)

 

Mit SUP kann man hervorragend seine Körperspannung trainieren. Der Körper ist ständig unter Spannung und man muss sich gleichzeitig bewegen, damit man nicht herunterfällt. Also wird der ganze Körper trainiert. Zu dem steigert man seine Kondition enorm. Ihr werdet merken, dass die ersten male sehr kräftezehrend sind.

Tipps für Anfänger

  • erst auf Knien paddeln und dann versuchen aufzustehen
  • nehmt euch etwas zu Trinken mit (vorn ist ein „Gepäckträger“)
  • paddelt zum Anfang gegen die Wellen, es ist zwar schwerer mit dem vorankommen, aber ihr könnt euch auf die Wellen einstellen und falls euch die Kraft ausgeht, kommt ihr auch wieder zurück

SUP kaufen



Ich empfehle euch zunächst ein SUP-Board auszuleihen. Im Schnitt sind das 10 Euro pro Stunde. Somit könnt ihr es erst mal ausprobieren und falls es doch nicht das Richtige ist, habt ihr eine Menge Geld gespart. Ein einfaches Einsteigermodel liegt bei etwa 300-400 Euro. Ich rate euch ab, Günstigere zu kaufen, da diese kleiner sind, weniger Gewicht aushalten und meistens qualitativ schlechter verarbeitet sind. Es soll ja schließlich Spaß machen. Noch besser sind natürlich die Boards, die man nicht aufpusten muss. Aber man muss bedenken, dass die nochmal um einiges mehr kosten und die nicht in jedes Auto bzw. in die Wohnung passen.

Ich kann zum Anfang das hier empfehlen.

Stand up Paddelboard

 

Es kostet ca. 350 Euro und zum Anfang ist man damit sehr gut aufgestellt. Vor allem ist alles mit dabei. Das Paddel, eine Pumpe, ein Transportrucksack und natürlich das Board ist dort enthalten. Damit kann es sofort losgehen. Optional wäre noch ein Neoprenanzug (je nachdem wie kalt es draußen ist).

Na dann wünsche ich euch viel Spaß damit.

 

Genießt euren Tag und vorbei mit Langeweile

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